英语(二语)对德语(三语)关系从句习得的影响Der Einfluss des Englischen als L2 auf den Erwerb des Relativsatzes im Deutschen als L3毕业论文_德语毕业论文

英语(二语)对德语(三语)关系从句习得的影响Der Einfluss des Englischen als L2 auf den Erwerb des Relativsatzes im Deutschen als L3毕业论文

2021-03-29更新

摘 要

本文重点探讨了以英语为第一外语的当代德语系大学生在德语关系从句学习上可能遇到的困难。语言迁移不仅仅出现在二语习得的过程中,学者们早已证明,第二语言的迁移也会对三语习得产生影响。本文根据语言普遍性原则和关系从句习得的理论设计调查实验,根据实验结果探讨英语对德语关系从句习得的影响,希望能对德语学习有所帮助。

关键词:德语,英语,关系从句,二语习得

Inhaltsverzeichnis

Persouml;nliche Erklauml;rung I

Abstract II

中文摘要 III

1. Einleitung 1

1.1 Forschungsziel 2

1.2 Forschungsweise 2

2. Theoretische Grundlagen 4

2.1 Erwerb der zweiten und dritten Fremdsprachen 4

2.2 Hypothesen des Erwerbs des Relativsatzes 5

3. Faktoren des Einflusses auf den Erwerb des Relativsatzes 8

3.1 Einfluss des Englischen als L2 auf den Erwerb vom Deutschen als L3 8

3.2 Unterschied zwischen englischen und deutschen Relativsauml;tzen 8

4. Plan der Untersuchung 10

4.1 Ziel der Umfrage 10

4.2 Durchfuuml;hrung der Unersuchung 10

4.2.1 Wahl der Befragten 10

4.2.2 Inhalt der Umfrage 10

5. Resultat der Untersuchung 12

5.1 Daten der Umfrage 12

5.2 Analyse der Ergebnisse 13

5.3 Entdeckung und Aufklauml;rung der Forschung 14

5.3.1 Einfluss der Interferenz vom Englischen auf das Deutsch 14

5.3.2 Nachpruuml;fung von Hypothesen der Relativsauml;tze 15

6. Schlusswort 16

7. Literaturverzeichnis 17

1. Einleitung

Wegen des Prozesses der Globalisierung und der Entwicklung der internationalen Kommunikation hat die Forschung auf dem Gebiet des Zweitspracherwerbs im vergangenen Jahrhundert sichtbare Fortschritte gemacht. Trotzdem hat man noch Probleme mit dem Erwerb einer Fremdsprache. In China stehen die Sprachlerner vor vielen Problemen, die nicht durch die bestehenden Theorien gelouml;st werden kouml;nnen. Der groszlig;e Unterschied zwischen der Muttersprache und der Fremdsprache macht die chinesischen Lerner relativ schwierig, eine Fremdsprache zu erlernen. Auszlig;erdem hat die sogenannte zwischensprachliche Interferenz eine starke Wirkung auf den Erwerb der zweiten Fremdsprache. Die erste Fremdsprache der meisten Studenten (Englisch) uuml;bt unauffauml;llig einen Einfluss auf den Verlauf des Erwerbs vom Deutschen aus. Viele Studenten lernen Deutsch als die zweite oder sogar dritte Fremdsprache. Sie haben schon uuml;ber 6 Jahre in der Schule das Englisch gelernt, als sie mit dem Lernen vom Deutschen begannen. Diese Situation louml;st hauml;ufig die Interferenz zwischen verschiedenen Sprachen aus. (Wu Jing, 2000) In dieser Forschung wird der Einfluss der schon gelernten Sprache auf den Erwerb der weiteren Sprachen untersucht.

Es ist uuml;blich fuuml;r die Fremdsprachenlernenden, grammatische Fehler zu machen. Grammatik ist und bleibt ein schwieriger Teil beim Fremdsprachenlernen, insbesondere beim Deutschlernen. In diesem Artikel wird der Erwerb des Relativsatzes im Deutschen geforscht, weil der Relativsatz ohne Frage ein wichtiger Teil der deutschen Grammatik ist. Der Relativsatz kommt nicht nur auf dem Pruuml;fungsblatt vor, sondern auch wird im Alltagsleben und im Unterricht immer verwendet. Deshalb ist es fuuml;r das Fremdsprachlernen notwendig, dass man die Didaktik vom Erwerb des Relativsatzes weiter fouml;rdert. Seit Mitte der 70er Jahre wurde eine Menge Hypothesen vom Erwerb der Relativsauml;tze aufgestellt, die einen wichtigen Beitrag zum Didaktik uuml;ber Relativsauml;tze geleistet hat. Viele Gelehrten interessierten sich vorliegend fuuml;r die Funktion der Norminalphrase in den Relativsauml;tzen. Zum Beispiel, Keenan und Comrie (1977) zeigten Aufmerksamkeit fuuml;r die syntaktische Funktion der Bezugwouml;rter im Nebensatz und Kuno (1974) schenkte der Position des Nebensatzes die Beachtung. Diese Hypothesen sind immer die heiszlig;en Forschungsthemen im Bereich vom Erwerb der Relativsauml;tze im Englischen, und sind schon mehrmals bewiesen und diskutiert worden. Aber die Forschung nach den Hypothesen von Relativsauml;tzen im Deutschen ist relativ selten. Deshalb beschauml;ftigt sich die Arbeit damit, ob die Hypothesen vom Erwerb der englischen Relativsauml;tze geeignet fuuml;r die beim Deutschlernen sind.

1.1 Forschungsziel

Das Ziel meiner Arbeit soll sein, mit der rationalen Pruuml;fung und einer Umfrage sowie systematischer Analyse die Schwierigkeit beim Erwerb des Relativsatzes herauszufinden. Hauptsauml;chlich habe ich vor, durch Untersuchung die folgenden Fragen zu beantworten:

  1. Wie beeinflusst der Unterschied zwischen Englischen und Deutschen den Erwerb des deutschen Relativsatzes?
  2. Kann die syntaktische Funktion der Nominalphrase den Erwerb des deutschen Relativsatzes beeinflussen?

Mit den Daten von der Analyse werden auch diskutiert, welche Fehler die Studenten oftmals in der Pruuml;fung und bei dem Alltagsleben machen und welche Rolle die zwischensprachliche Interferenz im Bereich vom Zweitspracherwerb spielt. Alles in allem wird mit dieser Arbeit versucht, den Studenten, die Deutsch als Zweitfremdsprache lernen, beim Lernen der deutschen Grammatik zu helfen, die Schwierigkeit beim Relativsatzerwerb zu uuml;berwinden. Auszlig;erdem kann den Lehrern damit auch die Aufmerksamkeit auf den Schwerpunkt des Erwerbs des Relativsatzes gezeigt werden und sie dann kouml;nnen eine effektive Maszlig;nahme dagegen ergreifen.

1.2 Forschungsweise

Diese Forschung basiert auf dem Rahmen von der Linguistik. Deshalb bemuuml;ht sich die Forschung darum, die Form und Merkmale der Sprache zu analysieren. Und ein grammatisches Test ist die Hauptmethode fuuml;r die Datenerfassung. (Wang Lulu / Dai Weidong 2015)

Der Artikel ist in 3 Teile gegliedert, nauml;mlich die Erklauml;rung der Theorie, den Verlauf der Pruuml;fung, und die Analyse der Daten. Zuerst werden die Theorien uuml;ber den Zweitspracherwerb erklauml;rt, dann werden die Hypothesen dargestellt, und in einer empirischen Untersuchung bestauml;tigt. Die Untersuchung enthauml;lt zwei Pruuml;fungsblauml;tter und einen Fragebogen. Die Befragten kommen aus der germanistischen Fakultauml;t an der TU Nanjing. Die Pruuml;fung enthauml;lt englische und deutsche Aufgaben uuml;ber Relativsauml;tze. Auszlig;erdem kann auch mit der Leistung der Pruuml;fung untersucht werden, wie die syntaktische Funktion der Nominalphrase im Relativsatz den Schwierigkeitsgrad des Erwerbs beeinflusst.

Der Fragebogen bezieht sich auf manche individualle Fragen, z.B. das englische Leistung vom Abitur, das Alter, das Geschlecht, der tauml;glich durchschnittlicher Zeitverbrauch fuuml;rs Deutschlernen u.s.w. Damit kann gezeigt werden, dass es bei den Befragten nicht groszlig;e Unterschiede in den die individuallen Faktoren gibt. Deshalb wird die Interferenz wegen der individuellen Faktoren in dieser Arbeit nicht beruuml;cksichtigt.

Am Ende werden die Fehler und Daten in den Pruuml;fungsblauml;ttern und Fragebouml;gen gesammelt und analysiert, um zu forschen, ob die Fehlerquote mit der Interferenz vom Englischen auf das Deutsch zu tun hat. Auszlig;erdem werden die Hypothesen uuml;ber die Relativsauml;tze durch die Pruuml;fungsblauml;tter bewiesen, um zu entdecken, welche Relativsauml;tze fuuml;r die chinesischen Deutschlerner relativ schwierig sind und ob die Hypothesen uuml;ber Relativsauml;tze im Englischen auch fuuml;r den Erwerb der Relativsauml;tze im Deutschen gelten.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Erwerb der zweiten und dritten Fremdsprachen

Der Zweitspracherwerb hat eine lange Geschichte in der westlichen Welt. Die Forschung des Zweitspracherwerbs reicht in die Nachkriegszeit zuruuml;ck. Im Zeitraum 1940er – 1970er spielte die behavioristische Spracherwerbstheorie eine wichtige Rolle. (Hufeisen, B. /Riemer, 2010) In dieser Zeit gehorte die Theorie des Zweitspracherwerbs nur zu einem Teil der Didaktik. Eines der wichtigste Ergebnisse ist die Kontrastivhypothese. Nach dem zweiten Weltkrieg hat Lado die Kontrastivhypothese vorgebracht. Diese Hypothese stammte von der Theorie vom amerikanischen Behavioristen Skinner. Er verglich die Merkmalen der unterschiedlichen Sprachen und prognostizierte den Schwerpunkt des Fremdspracherwerbs und die mouml;glichen Fehler, die die Sprachlerner machen kouml;nnen. (Lado, 1957) Das heiszlig;t, man kann durch die Unterschiedlichkeit zwischen der Muttersprache und der Fremdsprache die Schwierigkeit des Zweitspracherwerbs vermuten. Je auml;hnlicher der Inhalt der Muttersprache wie der von der Fremdsprache ist, desto leichter kann ein Lerner die Fremdsprache erwerben.

Seit Ende der 60er Jahre ist der Zweitspracherwerb eine eigenstauml;ndige Disziplin geworden. Danach ist die Forschung vom Zweitspracherwerb gefouml;rdert worden. In den 80er Jahren hat die Universalgrammatik sich ausgebildet. Noam Chomsky ist einer der Begruuml;nder. Fruuml;her in den 50er Jahren hat Chomsky die generative Grammatik gestellt. Er meinte, dass die Kinder eine Sprache nur in einigen Jahren zur Muttersprache erlernen kouml;nnen, weil sie eine sogenannte bdquo;Language Acquisition Device“ (die Spracherwerbsveranstaltung) in ihrem Gehirn haben. (Chomsky, 1957). Er vermutete, dass alle natuuml;rlichen Sprachen in einem generalen grammatischen System liegen sollten. Deshalb schlug er vor, den grammatischen Parameter zu analysieren. (Chomsky, 1995) Diese Theorie hat damals einen groszlig;en Einfluss auf den Zweitspracherwerb genommen, und gleichzeitig viele Kritik bekommen.

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