浅析席勒《强盗》中“时代”与“自由思想”的矛盾Die Konflikte zwischen Zeitalter und Freiheit im Schillers Drama Die Raeuber毕业论文_德语毕业论文

浅析席勒《强盗》中“时代”与“自由思想”的矛盾Die Konflikte zwischen Zeitalter und Freiheit im Schillers Drama Die Raeuber毕业论文

2021-03-29更新

摘 要

本文重点探讨了席勒《强盗》中“时代”与“自由思想”之间的矛盾。《强盗》是席勒早期作品,作品背景与18世纪德国所发生的“狂飙突进运动”有紧密联系。这部戏剧通过对莫尔两兄弟以及众强盗各自所持的不同自由观的描述表现了席勒对自由的渴望及追求以及不想被教条主义束缚的思想。但是当时的时代专制和教条主义占主导地位,它们不仅阻碍了进步思想的发展,也阻碍了社会的发展。席勒的“自由思想”不符合“时代”的现状,存在着各种矛盾,即进步的思想与落后的时代精神之间的矛盾,个人与社会之间的矛盾,对自由的渴望以及保守的教条主义之间的矛盾。这些矛盾也是导致《强盗》悲剧的原因。文章通过分析这些矛盾揭示了《强盗》悲剧的必然性。文章从时代的角度分析了席勒和《强盗》这部作品,阐释了这部戏剧的局限性和席勒对自由的渴望。

关键词:自由,时代,矛盾,席勒

Inhaltsverzeichnis

Persouml;nliche Erklauml;rung I

Abstract II

中文摘要 IV

1. Einleitung 1

2. Der Autor und das Werk 3

2.1 Die Vorstellung von Friedrich Schiller 3

2.2 Inhaltsangaben vom Drama bdquo;Die Rauml;uber“ 3

2.3 Die Wirkung und aktueller Bezug des Dramas 4

3. Sturm und Drang 5

3.1 Die literarische Bewegung 5

3.2 Die Verbreitung der Gedanken von Freiheit und Gleichheit 5

3.2 Die Verbreitung der Gedanken von Freiheit und Gleichheit 6

3.3 Die Befuuml;rwortung der Entwicklung von Individualitauml;t 6

4. Die Bedeutung bdquo;Freiheit“ im Drama 9

4.1 Die Freiheit bei Karl Moor 9

4.2 Die Freiheit bei Franz Moor 9

4.3 Die Freiheit bei den Rauml;ubern 9

5. Die Verkouml;rperung der Konflikte 10

5.1 Die fortschrittlichen Gedanken und der ruuml;ckstauml;ndige Zeitgeist 10

5.2 Das Individuum und die Gesellschaft 10

5.3 Die Sehnsucht nach Freiheit und der konservative Dogmatismus 10

6. Schlusswort 12

7. Literaturverzeichnis 13

1 Einleitung

Das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ wurde im Jahr 1781 von Friedrich Schiller geschrieben. Das Drama ist eine Tragouml;die. Und ich mouml;chte darlegen, warum das Drama eine Tragouml;die ist. Die Tragouml;die ist nicht zufauml;llig, sondern unvermeidbar. Der Held Karl war einmal ein Adel, aber er wurde ein Rauml;uber. Er will nur die Freiheit an Leib und Seele verfolgen und nicht ins Joch von dem Dogmatismus eingespannt sein. Obwohl er die Freiheit verfolgen wollte, entsprechen seine Gedanken nicht der Wirklichkeit. Das Drama ist ein typisches Werk wauml;hrend Sturm und Drang. Darunter werden die Gedanken der Freiheit und Gleichheit verbreitet. Das damalige Zeitalter wurde von dem Absolutismus und Dogmatismus dominiert. Absolutismus und Dogmatismus hemmten nicht nur die Entwicklung der fortschrittlichen Gedanken, sondern auch die Entwicklung der Gesellschaft. Die Gesellschaft unterdruuml;ckt die Entwicklung der Individualitauml;t. Die Herrscher meinen, dass die Befuuml;rwortung der Individualitauml;t eine Drohung ist. Es gibt viele Konflikte im Drama. Diese Konflikte zwischen bdquo;Zeitalter“ und bdquo;Freiheit“ im Drama bdquo;Die Rauml;uber“ fuuml;hren zu dieser Tragouml;die.

Diese Arbeit analysiert die Konflikte zwischen bdquo;Zeitalter“ und bdquo;Freiheit“ im Drama bdquo;Die Rauml;uber“. Durch die Analysen der Konflikte mouml;chte ich die Unvermeidlichkeit der Tragouml;die des Dramas darlegen.

Die Arbeit analysiert den Autor und das Drama unter dem Aspekt der Zeitalter und stellt die Beschrauml;nktheit des Dramas und die Schillers Sehnsucht nach der Freiheit dar. Auszlig;erdem kouml;nnen wir etwas Nuuml;tzliches fuuml;r unsere Gesellschaft durch die Darlegung des Dramas bekommen.

Durch Analyse des Dramas bdquo;Die Rauml;uber“ mouml;chte ich die Gedanken des Autors darstellen. Bei der Verwendung der relevanten Beitrauml;ge uuml;ber das Drama lehne ich mich an den Meinungen anderer Autoren. Und ich fasse die Meinungen zusammen und formuliere eigene Meinung. Und ich verwende diese Gedanken als Grundlage fuuml;r meine Bachelorarbeit.

2 Der Autor und das Werk

Dieses Kapitel stellt die Vorstellung von Friedrich Schiller und die Inhaltsangabe vom Drama bdquo;Die Rauml;uber“ dar. Und es erlauml;utert die Wirkung und aktuellen Bezug des Dramas.

2.1 Die Vorstellung von Friedrich Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstuuml;cke gehouml;ren zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zauml;hlen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Schiller gehouml;rt mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik. Er war durch Geburt Wuuml;rttemberger, wurde spauml;ter Staatsbuuml;rger von Sachsen-Weimar und erhielt 1792 zusauml;tzlich die franzouml;sische Staatsbuuml;rgerschaft verliehen, in Wuuml;rdigung seines in Paris aufgefuuml;hrten Dramas bdquo;Die Rauml;uber“, das als Freiheitskampf gegen die Tyrannei verstanden wurde. (http://de.wikipedia.org/, 11. 1. 2015) Das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ wurde in seiner Jugend geschrieben.

2.2 Inhaltsangabe vom Drama bdquo;Die Rauml;uber“

Wu Hanzhi schrieb das Buch bdquo;Geschichte der deutschen Literatur“ im Jahr 2008. Im diesen Buch wird das Drama erwauml;hnt. bdquo;Das Drama sbquo;Die Rauml;uber (1781)lsquo; schildert den Kampf zweier Bruuml;der. Der eine, Karl Moor, ist wie Gouml;tz von Berlichingen ein genialischer Selbsthelfer, der gegen die Ungerechtigkeit in der Welt kauml;mpft.

Durch Luuml;gen und Intrigen seines schlechten und verdorbenen Bruders Franz kommt es zum Bruch zwischen Karl Moor und seinem Vater. Aus Verzweiflung stellt sich Karl an die Spitze einer Rauml;uberbande. Da sein Vater den Luuml;gen des Bruders glaubt und ihn verstouml;szlig;t, sagt Karl zornig. sbquo;Ich habe keinen Vater mehr, ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!lsquo;

Nun begeht aber die Rauml;uberbande Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten. Karl Moor hat geschworen, bei der Bande zu bleiben. Er wird mitschuldig und bekennt sich zu seiner Schuld. Zum Schluss stellt er sich selbst den Behouml;rden.“ (Wu Hanzhi, 2008, S. 58) In diesem Drama gibt es eine radikale Kritik an den damaligen Verhauml;ltnisse.

2.3 Die Wirkung und der aktuelle Bezug des Dramas

Das Drama hat nicht nur die starke Anziehungskraft zu damaliger Zeit, sondern auch hat den aktuellen Bezug auf unser Leben. Simon Kubbies stellte seine Meinung in seinem Artikel bdquo;Schiller, Friedrich-Die Rauml;uber-Erouml;rterung des Begriffs“ dar. bdquo;Anscheinend traf er damals genau den Zeitgeist. Aber auch heute noch haben die Motive dieses Stuuml;ckes nichts von ihrer Faszination verloren. Freiheit ist selbst heutzutage fuuml;r viele Menschen noch keine Selbstverstauml;ndlichkeit, denken wir nur an unterdruuml;ckte Vouml;lker oder Minderheiten. Fuuml;r sie ist der Kampf fuuml;r Freiheit genauso wie fuuml;r Karl ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens!“ (Kubbies, 2000)

Das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ entspricht den Gedanken der unterdruuml;ckten Vouml;lker. Es weckt die Sehnsucht aus tiefstem Herzen. In der Gegenwart genieszlig;en die meisten ihre Freiheit, aber es ist relativ. Fuuml;r die unterdruuml;ckten Vouml;lker oder Minderheiten ist der Kampf fuuml;r die Freiheit noch ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Wenn wir auf die Schwierigkeiten stoszlig;en, lohnt es sich, Karls Widerstandsgeist zu lernen. bdquo;Thorn ihr! zu ewiger Blindheit verdammt! Meinet ihr wohl gar, eine Todsuuml;nde werde das Auml;quivalent gegen Todsuuml;nden sein? Meinet ihr, die Harmonie der Welt werde durch diesen gottlosen Misslaut gewinnen? (Wirft ihnen seine Waffen verauml;chtlich vor die Fuuml;szlig;e.) Er soll mich lebendig haben. Ich geh#39;, mich selbst in die Hauml;nde der Justiz zu uuml;berliefern. [hellip;] Nicht, als ob ich zweifelte, sie werde mich zeitig genug finden, wenn die oberen Mauml;chte es so wollen. Aber sie mouml;chte mich im Schlaf uuml;berrumpeln, oder auf der Flucht ereilen, oder mit Zwang und Schwert umarmen; und dann wauml;re mir auch das einige Verdienst entwischt, dass ich mit Willen fuuml;r sie gestorben bin. Was soll ich, gleich einem Diebe, ein Leben lauml;nger verheimlichen, das mir schon lang im Rat der himmlischen Wauml;chter genommen ist?“ (Schiller, 1781, S. 88) Das Karls Ende betont die Wichtigkeit der Gesetze. Karl Moor wird ein Rauml;uber und bekommt die oberflauml;chliche Freiheit. Aber er verliert die gesetzliche Freiheit. Wir sollen die Freiheit im Umfang der Gesetze genieszlig;en.

3 Sturm und Drang

Sturm und Drang ist der wichtige historische Hintergrund des Dramas. Sturm und Drang bezeichnet eine Strouml;mung der deutschen Literatur, der von jungen deutschen Schriftstellern betrieben wurde und von 1765 bis 1785 existierte. Der Begriff stammt von Maximilian Klinger, der ein Drama mit diesem Titel geschrieben hat. Im 18. Jahrhundert entstand Sturm und Drang und war auf Deutschland beschrauml;nkt. Weil die Bewegung eine Folge der Aufklauml;rung ist, beeinflusst die Aufklauml;rung viele Werke in dieser Bewegung. Freiheit, Gleichheit und Bruuml;derlichkeit sind die Themen dieser Bewegung. Die bedeutendste Gattung in dieser Zeit war das Drama. Auszlig;erdem sind Goethe und Schiller typische Vertreter. Das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ wurde in dieser Periode geschrieben.

3.1 Die literarische Bewegung

Sturm und Drang ist eine Revolution in den Literaturgebieten. Von dem Buch bdquo;Geschichte der deutschen Literatur“ kouml;nnen wir Bescheid wissen. bdquo;Es war eine Bewegung von jungen Schriftstellern, die sich in Straszlig;burg um Goethe und in Schwaben um Schubart und Schiller versammelt hatten. In dieser Zeit uuml;berschneiden sich die literarischen Epochen. [hellip;] Die Sturm-und-Drang-Bewegung war eine auml;sthetisch-literarische Revolte.“ (Wu Hanzhi, 2008, S. 52) Auszlig;erdem schrieb Christoph Deckers: bdquo;Diese Epoche fuuml;hrt zu einer regelrechten Schreibwut und grouml;szlig;eren Vielfalt in der Literatur. Die literarische Bewegung begann bereits mit Herders Werk, sbquo;Fragmente uuml;ber die neue deutsche Literaturlsquo; (1767). Ihr Ende war eigentlich schon das Werk sbquo;Die Rauml;uberlsquo; (1781) von Schiller, da sich das Volk aufgrund der bestehenden Herrschaftsstrukturen politisch nicht durchzusetzen vermochte.“ (Deckers, 2002) In dieser Zeit betonten Schriftsteller ihre persouml;nlichen Gefuuml;hle, Eindruuml;cke und Erfahrungen. Sie bringen diese Faktoren in ihren Werken ein. Sie formulieren eigene Unzufriedenheit und Wuuml;nsche durch ihre Ausdruuml;cke. Wie die Revolutionauml;re wollen junge Schriftsteller mit Stifte die Welt verauml;ndern. Deshalb ist die Beschreibung von innerlicher Bewegung eine weitverbreitete Schreibung in dieser Zeit. Als typisches Werk wauml;hrend Sturm und Drang wird innerer Monolog im Drama bdquo;Die Rauml;uber“ verwendet, um psychische Verauml;nderungen der Rollen hervorzuheben. Zum Beispiel die Worte von Franz Moor bdquo;Trouml;ste dich, Alter! du wirst ihn nimmer an diese Brust druuml;cken; der Weg dazu ist ihm verrammelt, wie der Himmel der Houml;lle – Er war aus deinen Armen gerissen, ehe du wusstest, dass du es wollen kouml;nntest – Da muuml;sst#39; ich ein erbauml;rmlicher Stuuml;mper sein, wenn ich#39;s nicht einmal so weit gebracht hauml;tte, einen Sohn vom Herzen des Vaters loszulouml;sen, [hellip;]“ (Schiller, 1781, S. 8)

3.2 Die Verbreitung der Gedanken von Freiheit und Gleichheit

Die Sturm-und-Drang-Bewegung verbreitet hauptsauml;chlich die Gedanken von Freiheit und Gleichheit. Die Sturm-und-Drang-Bewegung ist eine Folge der Aufklauml;rung. Einige Gedanken der Aufklauml;rung wurden akzeptiert und verbreitet, aber einige wurden aufgegeben. Unter den Einfluss der Aufklauml;rung besingen sie bdquo;Genie“ und befuuml;rworten bdquo;Freiheit“, bdquo;Gleichheit“ und bdquo;Individualitauml;t“. Und sie sind gegen die uuml;bermauml;szlig;ige Vernunft. Wegen der Einfluuml;sse des Sturms und Drangs spiegelt das Drama die Sehnsucht nach Freiheit. In vielen Artikeln wird die Meinung uuml;ber die Freiheit geauml;uszlig;ert. Kubbies meint: bdquo;In der Stilrichtung des sbquo;Sturm und Dranglsquo; der der junge Schiller angehouml;rte und der auch sein Drama sbquo;Die Rauml;uberlsquo; zuzuordnen ist, spielt der Ruf nach Freiheit gegenuuml;ber der Willkuuml;r der absolutistischen Herrscher neben der Betonung des Gefuuml;hls und der Auflehnung gegen die verstandesbetonte Aufklauml;rung eine tragende Rolle.“ (Kubbies, 2000) Und Wang Yugui meint: bdquo;Das Konzept sbquo;Freiheitlsquo; kommt oft in den literarischen Werken des Sturms und Drangs vor. Das Schlagwort dieser Bewegung ist die Ablehnung des Absolutismus und das Begehren der Freiheit. Die humanistische Gedanken von Freiheit, Gleichheit und Bruuml;derlichkeit sind die Themen des Sturms und Drangs.“ (Wang Yugui, 2010) Die meisten Schriftsteller der Sturm-und-Drang-Bewegung gehouml;ren zu der Zivilschicht und sind reprauml;sentative Vertreter dieser Schicht. Diese jungen Schriftsteller bekauml;mpfen die Vorurteile der Gesellschaftsschicht und feudaler Gesellschaft. Sie meinen, dass alle Klassen gleich sind. Die Schriftsteller in dieser Zeit haben eine deutliche politische Farbe und verlangen Menschenrechte und soziale Freiheit und Gleichheit. Deshalb prauml;sentieren ihre Werke starke Emotionen in Bezug auf Schreibstil. Als Vertreter hebt Friedrich Schiller auch seine Emotion hervor. In seinem Werk fasst Friedrich Schiller seine Sehnsucht nach Freiheit. Der Rauml;uber Spiegelberg sagt: bdquo;Wahl? Was? Nichts habt ihr zu wauml;hlen! Wollt ihr im Schuldturm stecken und zusammenschnurren, bis man zum juuml;ngsten Tag posaunt? wollt ihr euch mit der Schaufel und Haue um einen Bissen trocken Brod abquauml;len? wollt ihr an den Leuten Fenster mit einem Bauml;nkelsauml;nger Lied ein mageres Almosen erpressen? oder wollt ihr zum Kalbsfell schwouml;ren – und da ist erst noch die Frage, ob man euren Gesichtern traut – und dort unter der milzsuuml;chtigen Laune eines gebieterischen Korporals das Fegfeuer zum Voraus abverdienen? oder bei klingendem Spiel nach dem Takt der Trommel spazieren gehen? Oder im Galioten-Paradies das ganze Eisen-Magazin Vulcans hinterher schleifen? Seht, das habt ihr zu wauml;hlen, da ist alles beisammen, was ihr wauml;hlen kouml;nnt!“ (Schiller, 1781,S. 15)

3.3 Die Befuuml;rwortung der Entwicklung von Individualitauml;t

Sturm und Drang befuuml;rwortet die Entwicklung der Individualitauml;t. In einem Buch schrieb Wu Hanzhi: bdquo;Ein Genie ist ein hochbegabter schouml;pferischer Mensch, der Individualitauml;t, Sinnlichkeit, Empfindsamkeit, Vernunft, Phantasie, Gefuuml;hl und Schouml;pferkraft in einem sbquo;fruchtbaren Chaoslsquo; vereint.“ (Wu Hanzhi, 2008, S. 52) Friedrich Schiller betont die Individualitauml;t in seinem Drama. Saskia Jungmann erwauml;hnte in einem Artikel: bdquo;Die Stuuml;rmer und Drauml;nger reagierten auf die Missstimmung der Gesellschaft um 1770 mit der Hochschauml;tzung der eigenen Individualitauml;t. Die Kritik an Politik, Gesellschaft, Kultur, insbesondere der Dichtkunst, sollte aktiv umgesetzt werden, das unuuml;bertroffene Genie hilft sich aus sich selbst heraus und handelt nach seiner eigene Maxime.“(Jungmann, 2013) In dieser Periode wurden die individuellen Rechte und Verfolgung betont. Die individuellen Emotionen spielen eine wichtige Rolle. Die Ungleichheit der Klassen und die Unterdruuml;ckung des Absolutismus und Dogmatismus hemmen die Entwicklung der Individualitauml;t. Der Herrscher versucht, den Wunsch, der Verfolgung der Freiheit zu zerstouml;ren, um selbststauml;ndige Gedanken und Wille der Bevouml;lkerung zu unterdrucken und die Feudalherrschaft zu stauml;rken. Die Werke mit starken Gefuuml;hlen kouml;nnen in den unterdruuml;ckten Vouml;lkern selbststauml;ndigen Wille erwecken. Es ist auch eine Maszlig;nahme gegen die irrationale Wirklichkeit. Unter anderem Aspekt ist diese Befuuml;rwortung fuuml;r die Individualitauml;t eine geistige Waffe, die die Intellektuellen unter den Druck der Gesellschaft suchen, um ihre Utopie zu gruuml;nden.

4 Die Bedeutung der Freiheit im Drama

Das Wort bdquo;Freiheit“ ist der Mittelpunkt im Schillers Drama. Das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ zeigt einen Niedergang einer Familie. Im Drama zeigt Friedrich Schiller verschiedene Formen und verschiedene Bedeutungen des Begriffs mit dem Charakterbild und der Darstellung verschiedener Rolle.

4.1 Die Freiheit bei Karl Moor

Karl Moor ist die Hauptrolle im Drama. Karls Freiheit gehouml;rt zu dem Idealismus. Kubbies hat geschrieben: bdquo;Karl Moor, Student, Rauml;uberhauptmann und Erbe der Grafschaft Moor hat verschiedene Vorstellungen von Freiheit. Einerseits begreift er Freiheit vor allem als Auflehnung gegen die Gesellschaft und gegen beengende Gesetze; seiner Meinung nach verhindern Gesetze die freie Entfaltung des Menschen.“ (Kubbies, 2000) Im Drama ist Karl rechtmauml;szlig;iger Nachfolger seiner Familie, aber er verlauml;sst sein Elternhaus wegen abfauml;lliger Bemerkung von seinem Bruder Franz Moor. Spauml;ter wird er der Rauml;uberhauptmann. Seine Hoffnung ist Freiheit. Fuuml;r Karl Moor ist die Freiheit gegen die Gesellschaft und die Gesetze. bdquo;oh dass und durch die ganze Natur das Horn des Aufruhrs blasen kouml;nnte, Luft, Erde und Meer wider das Hyauml;nengezuuml;cht ins Treffen zu fuuml;hren!“ (Schiller, 1781, S. 18) bdquo;Mein Geist duuml;rstet nach Taten, mein Athen nach Freiheit.- Mouml;rder, Rauml;uber! – mit diesem Wort war das Gesetz unter meine Fuuml;szlig;e gerollt Menschen haben Menschheit vor mir verborgen, da ich an Menschheit appellierte, weg denn von mir, Sympathie und menschliche Schonung!“ (Schiller, 1781, S. 18) Seine Anschauung entspricht den Gedanken des Sturm und Drangs. Er kauml;mpft den Absolutismus, der als die Form der sozialen Herrschaft gesehen wird. Fuuml;r Karl Moor ist Freiheit absolut. Aber die Freiheit ist relativ und absolute Freiheit ist unmouml;glich. Er sagt zu den Rauml;uber: bdquo;Jetzt sind wir frei – Kameraden! Ich fuuml;hle eine Armee in meiner Faust – Tod oder Freiheit! Wenigstens sollen sie Keinen lebendig haben!“ (Schiller, 1781,S. 45) Seine Freiheit ist wichtiger als sein Leben und seine Verlobte Amalia. Er kann nicht einen bestehenden Zustand auml;ndern und eine seelische und kouml;rperliche Freiheit bekommen. Schlieszlig;lich entscheidet er sich, die Sanktionen zu akzeptieren.

4.2 Die Freiheit bei Franz Moor

Franzs Freiheit gehouml;rt zum Materialismus. bdquo;Franz Moor, der juuml;ngere Bruder von Karl und auf dem Schloss der Grafschaft Moor wohnhaft, nimmt das Wort Freiheit zwar nicht in den Mund; aus seinen Auml;uszlig;erungen lauml;sst sich jedoch ableiten, dass auch er eine bestimmte Vorstellung von Freiheit hat. Um sich seines Bruders, dem legitimen Erben der Grafschaft, zu entledigen, versucht er ihn durch eine Intrige beim Vater in Missgunst zu bringen. Franz, der sich von der Natur benachteiligt fuuml;hlt, will die Freiheit des Herrschers fuuml;r sich alleine, will alles Stouml;rende vernichten.“ (Kubbies, 2000) Er setzt Karls Freiheit eine gegenteilige Behauptung entgegen. Obwohl er als ein negativer Charakter lauml;stig ist, hat er eigene Meinung fuuml;r die Freiheit. Er ist oft unzufrieden mit dem gegenwauml;rtigen Zustand. Er sagt: bdquo;Ich habe groszlig;e Rechte, uuml;ber die Natur ungehalten zu sein, und bei meiner Ehre, ich will sie geltend machen. – Warum bin ich nicht der Erste aus Mutterleib gekrochen? Warum nicht der Einzige? Warum musste sie mir diese Buuml;rde von Hauml;sslichkeit aufladen? Gerade mir? Nicht anders, als ob sie bei meiner Geburt einen Rest gesetzt hauml;tte. Warum gerade mir die Lapplauml;nders Nase? gerade mir dieses Mohrenmaul? diese Hottentotten Augen? Wirklich, ich glaube, sie hat von allen Menschensorten das Scheuszlig;liche auf einen Haufen geworfen und mich daraus gebacken. Mord und Tod! “ (Schiller, 1781,S. 9) bdquo;Ich will Alles um mich her ausrotten, was mich einschrauml;nkt, dass ich nicht Herr bin. Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze, wozu mir die Liebenswuuml;rdigkeit gebricht.“ (Schiller, 1781,S. 10) Dies Zeigt, dass seine Freiheit unabhauml;ngig von auml;uszlig;erlichen Faktoren ist. Um sein eigenes Zweck zu verwirklichen, kann er alle Mittel verwenden. Was er mouml;chte, ist die Selbstverwirklichung. In seinem Herz ist er der Wichtigste. So ist er ein Materialist.

4.3 Die Freiheit bei den Rauml;ubern

Fuuml;r die Rauml;uber, darunter Schweizer, Roller und Spielgelberg, bedeutet die Freiheit keine Einschrauml;nkung aus Gesetz. Diese Freiheit ist die Grundlage fuuml;r ihr Leben. Die Rauml;uber singen: “ Stehlen, morden, huren, balgen. Heiszlig;t bei uns nur die Zeit zerstreuen. Morgen hangen wir am Galgen, Drum lasst uns heute lustig sein. Ein freies Leben fuuml;hren wir, Ein Leben voller Wonne; Der Wald ist unser Nachtquartier, Bei Sturm und Wind hantieren wir, Der Mond ist unsre Sonne, Mercouris ist unser Mann, Der#39;s Praktischeren trefflich kann.“ (Schiller, 1781,S.66) Von dem Sang kouml;nnen wir erkennen, dass ein freies Leben nicht schouml;n ist. Wegen ihrer Delikte muuml;ssen sie sich im Wald verbergen. Sie wagen sogar nicht, sich in der Ouml;ffentlichkeit zu zeigen. Sie kouml;nnen die Freiheit nicht wirklich genieszlig;en. Es ist nur eine Fantasie. Die Rauml;uber sehen die Freiheit als Slogan, obwohl die Freiheit nur innere Freiheit ist und nicht praktikabel. Sie werden mit dem Druck des Lebens und der Jagd durch die Soldaten konfrontiert und brauchen die geistige Stuuml;tze.

5 Die Verkouml;rperung der Konflikte

Das Kapitel befasst sich mit den Konflikten zwischen bdquo;Freiheit“ und bdquo;Zeitalter“ im Drama. Warum ist das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ eine Tragouml;die? Warum wird der Hauptmann Karl Moor ein Rauml;uber? Das Drama steht unter dem Einfluss des Sturms und Drangs und hebt die Gedanken von Freiheit hervor. Obwohl die Bewegung im Gedankenbereich groszlig;e Erfolge hat, ist die Zeitgeist noch ruuml;ckstauml;ndig. Der psychische Bedarf ist nicht gedeckt.

5.1 Die fortschrittlichen Gedanken und der ruuml;ckstauml;ndige Zeitgeist

Der Konflikt zwischen den fortschrittlichen Gedanken und dem ruuml;ckstauml;ndigen Zeitgeist ist der erste. Wu Hanzhi erwauml;hnt den historischen Hintergrund der Zeitalter in seinem Buch. bdquo;Die Zeit war geprauml;gt durch die Willkuuml;r der Fuuml;rsten. Sie waren meist absolutistische Herrscher. [hellip;] Die deutsche Geschichte war geprauml;gt durch zwei groszlig;e Katastrophen: den Dreiszlig;igjauml;hrigen Krieg und den gescheiterten Bauernkrieg. Diese Ereignisse sind mitverantwortlich fuuml;r die deutsche Misere, fuuml;r die schlechte Lage in Deutschland. [hellip;] In Deutschland aber gab es keine starke Zentralgewalt, daher verhinderte hier der Absolutismus die Bildung einer Nation und beguuml;nstigte die Zersplitterung. Gegen die Willkuuml;r der Fuuml;rsten kauml;mpften insbesondere der junge Schiller und Schubart. Schiller musste aus seiner Heimat fliehen.“ (Wu Hanzhi, 2008, S.53) Mit diesen Beschreibungen kouml;nnen wir uuml;ber den historischen Hintergrund Bescheid wissen. Zhang Jiyun meint: bdquo;Im Gegensatz zu der Wirklichkeit des ruuml;ckstauml;ndigen Zeitgeists erschien die Prosperitauml;t im deutschen Gedankenbereich. Die Aufklauml;rung befuuml;rwortet die Vernunft und die Position der Vernunft wird festgelegt.“ (Zhang Jiyun, 2010) Die Aufklauml;rung und Sturm und Drang verbreiten die Gedanken von Freiheit und Gleichheit. Aber die zwei Bewegungen sind nur kurze literarische Bewegungen. Das soziale System entscheidet die Eigenschaft der Gesellschaft. In dieser Zeit dominieren Absolutismus und Dogmatismus die Gesellschaft. Auszlig;erdem gehouml;ren die Intellektuellen in dieser Periode zu der Zivilschicht. Diese Klasse hat noch keine starke materielle Kraft. So sind die fortschrittlichen Gedanken nur Eintagsfliege. Karl Moor kauml;mpft gegen die Herrschaftsform, nauml;mlich der Absolutismus, um seine Freiheit zu verfolgen. Aber er hat ein negatives Ende. Zu damaliger Zeit war der Absolutismus noch stark, obwohl er ruuml;ckstauml;ndig war. Im Gegensatz zum Zeitgeist sind die fortschrittlichen Gedanken willkommen, aber sie sind noch schwach.

5.2 Das Individuum und die Gesellschaft

Der nauml;chste Konflikt ist der Konflikt zwischen dem Individuum und der Gesellschaft. Jungmann auml;uszlig;ert seine Meinung: bdquo;Die Stuuml;rmer und Drauml;nger reagierten auf die Missstimmung der Gesellschaft um 1770 mit der Hochschauml;tzung der eigenen Individualitauml;t. Die Kritik an Politik, Gesellschaft, Kultur, insbesondere der Dichtkunst, sollte aktiv umgesetzt werden, das unuuml;bertroffene Genie hilft sich aus sich selbst heraus und handelt nach seiner eigene Maxime. Genie hilft sich selbst heraus und handelt nach seiner eigenen Maxime. Ihre Werke sind bestimmt durch die Suche nach dem gewissen Funken, der dem Individuum gouml;ttliche Gleichheit verschafft.“ (Jungmann, 2013) Die Gesellschaft kann die Entwicklung des Individuums fouml;rdern oder hemmen, aber das Individuum hat nie die Kraft, die die Gesellschaft verauml;ndert. Das Individuum kann nicht das Sozialsystem wesentlich verwandeln. Vom Standpunkt des Individuums ist Karl Moor ein Held. Er wagt, die Tyrannei zu bekauml;mpfen, um eigene Freiheit zu verwirklichen. Vom Standpunkt der Gesellschaft ist er nur ein Schaum, weil er endlich dem Schicksal und der Gesellschaft gehorcht. Karls Taten betonen das Individuum und Karls schlimmes Ende betont die Gesellschaft. Karls tragisches Schicksal reprauml;sentiert nicht nur sein Schicksal, sondern auch das Schicksal der ganzen Intellektuellen. Das bedeutet, dass die Intellektuellen anderen Weg zu der Zukunft versuchen muuml;ssen. Als das Individuum sollen sie in die Gesellschaft integrieren. Sie sollen einen neuen Weg mit der Louml;sung der Konflikte suchen.

5.3 Die Sehnsucht nach Freiheit und der konservative Dogmatismus

Zuletzt mouml;chte ich die Konflikte zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und dem konservativen Dogmatismus analysieren. Wang Yugui hat eigene Meinungen zu der Freiheit im Drama formuliert. Er macht eine Darlegung in der Hinsicht auf die Rolle. Er meinte: bdquo;Karl liebt die Freiheit und zieht sich seine Gedanken voll. Er kauml;mpft gegen den Absolutismus, der die damalige Gesellschaft beherrscht“ Die Gesellschaft befuuml;rwortet nicht die Entwicklung der Individualitauml;t und die Sehnsucht nach Freiheit. Um den konservativen Dogmatismus zu stauml;rken, wuuml;rgt der Herrscher die Sehnsucht nach der Freiheit ab. Karl Moor wird ein Rauml;uberhauptmann, um nach Freiheit zu streben und den Widerstand gegen den konservativen Dogmatismus zu leisten. (Wang Yugui, 2010) Kubbies zitiert die Karls Worte und schreibt: ,,Das Gesetz hat noch keinen groszlig;en Mann gebildet, aber die Freiheit bruuml;tet Kolosse und Extremitauml;ten aus’ (Kubbies, 2000, nach Schiller, 1781) Kubbies ist der Meinung, bdquo;Er wendet sich damit zweifellos gegen die damals vorherrschende Herrschaftsform, den Absolutismus. Das Streben nach Freiheit, die Entscheidungen aus eigenem Ermessen ermouml;glicht, zieht sich wie ein roter Faden durch den Lauf der Geschichte und war immer wieder Auslouml;ser fuuml;r Konflikte und Machtkauml;mpfe“ (Kubbies, 2000) Obwohl die Gedanken von Freiheit dem Wunsch nach den Buuml;rger entsprechen, sind Absolutismus und konservativer Dogmatismus Herrschaftsform. Die Konflikte zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und dem konservativen Dogmatismus sind Gruuml;nde fuuml;r die Machtkauml;mpfe. bdquo;Es ist mit der Freiheit ein wunderlich Ding, und jeder hat leicht genug, wenn er sich nur zu begegnen und zu finden weiszlig;. Und was hilft uns ein Uuml;berflug von Freiheit, die wir nicht gebrauchen kennen! , Der Buuml;rger ist so frei wie der Adelige, sobald er sich in den Grenzen hauml;lt, die ihm von Gott durch seinen Stand, worin er geboren, angewiesen.“ (Eckemann, 1982, S. 187) Das Gesprauml;ch hebt die Wichtigkeit und Gleichheit der Freiheit hervor.

6 Schlusswort

Obwohl das Drama bdquo;Die Rauml;uber“ ein fruuml;hes Werk von Schiller ist, ist sein damaliger Gedanke fortschrittlich. Das Drama verbreitet die Gedanken von Freiheit und Gleichheit. Wir kouml;nnen viele Probleme uuml;ber damalige Zeitalter erkennen. Als der historische Hintergrund spielt der Sturm und Drang wichtige Rolle im Drama. Freiheit ist das Schillers Thema wauml;hrend des Sturms und Drangs. Im Drama bdquo;Die Rauml;uber“ verkouml;rperte Friedrich Schiller nicht nur die Sehnsucht nach der Freiheit, sondern auch die Ablehnung des Absolutismus und des Dogmatismus. Absolutismus und Dogmatismus herrschten in damaliger Gesellschaft. Wir kouml;nnen die unversouml;hnlichen Konflikte zwischen bdquo;Zeitalter“ und bdquo;Freiheit“ durch Karls Tragouml;die erkennen. Das Drama ist nicht veraltet, weil wir den Bezug auf unsere Realitauml;t nehmen kouml;nnen. Heute streben viele Menschen nach der Freiheit. Im Vergleich zu dem damaligen Zeitalter leben die meisten Menschen im Wohlstand, und wenige Menschen leben vielleicht noch in der Not. Noch nicht alle genieszlig;en die Freiheit und Gleichheit in dieser Gesellschaft. In dieser Hinsicht sollen wir bei Karl lernen. Wir sollen den Mut haben, fuuml;r die Freiheit zu kauml;mpfen.

7 Literaturverzeichnis

[1] Deckers, Christoph (2002): Sturm und Drang [M], Muuml;nchen, GRIN Verlag GmbH

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