歌德和中国文学的关系浅探Analyse der Wechselwirkung zwischen Goethe und chinesische Literatur毕业论文_德语毕业论文

歌德和中国文学的关系浅探Analyse der Wechselwirkung zwischen Goethe und chinesische Literatur毕业论文

2021-03-30更新

摘 要

本文重点讨论了歌德与中国文学关系,即汉译作品对歌德思想和创作的影响,以及在中国对歌德理解的嬗变。同时将指出,歌德的中国印象、中国尤其是中国文化界的歌德接受这二者的不足和问题。

关键词:歌德,中国文学,相互关系

Inhaltsverzeichnis

Persouml;nliche Erklauml;rung I

Abstrakt II

Inhaltsverzeichnis IV

1. Einleitung 1

1.1 Kurze Vorstellung von Goethe 1

1.2 Forschungsstand und Ziel dieser Arbeit 1

2. Goethe in seiner Beziehung zur chinesischen Literatur 3

2.1 Die gelesenen chinesischen Werke und die Bewertung dazu 4

2.2 Die chinesische Atmosphauml;re in Goethes Werken 6

3. Die chronologische Darstellung der Uuml;bersetzung und Rezeption von Goethe in China 9

3.1 Die Periode der Bewegung zur Verwestlichung und Hundert-Tage-Reform 10

3.2 Die Periode der Bewegung des vierten Mai 14

3.3 Die Periode des Widerstandskriegs gegen die japanische Aggression und der chinesischen Revolution 19

3.4 Die weitere Periode bis heute 21

4. Einfluuml;sse und Begrenzungen der Goethe-Forschung 23

5. Schlusswort 25

6. Literaturverzeichnis 26

1. Einleitung

1.1 Kurze Vorstellung von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe, geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main, gestorben am 22. Mauml;rz 1832 in Weimar und geadelt 1782, war ein deutscher Denker und Schriftsteller. Nicht nur Lyrik, Dramen, erzauml;hlende Werke in Vers und Prosa, sondern auch autobiografische, auml;sthetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften umfasst seine literarische Produktion. Auch sein umfangreicher Briefwechsel bedeutet viel in der literarischen Fachwelt. Seitdem ihn sein Roman Die Leiden des jungen Werthers 1774 uuml;ber Nacht in ganz Europa beruuml;hmt machte, war Goethe ein Pionier des Sturm und Drang. Ab 1776 war er am Hof von Weimar im Amt. Spauml;ter befasste er sich mit den Idealen der Antike und wurde ab den 1790er Jahren einer der wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter wurde Goethe auch im Ausland als Reprauml;sentant des geistigen Deutschlands betrachtet. Wauml;hrend die Wertschauml;tzung Goethes nach seinem Tode abnahm, wurde er als Kronzeuge der nationalen Identitauml;t der Deutschen ab 1871 im Deutschen Kaiserreich vom Nationalismus sehr beansprucht. Heute zauml;hlt sein Werk immer noch zu den Houml;hepunkten der Weltliteratur. (vgl. http://de.wikipedia.org/, 30.12.2013)

1.2 Forschungsstand und Ziel dieser Arbeit

Es besteht kein Zweifel, dass sich zwischen Goethe und chinesischer Literatur eine Uuml;bereinstimmung bzw. Wechselwirkung unter politischen, ideologischen, literarischen und auml;sthetischen Aspekten entwickelt hat. Mit dieser Entwicklung haben nicht nur Goethe-Forscher und Germanisten, sondern auch viele auslauml;ndische Sinologen und Gelehrte im Bereich der vergleichenden Literaturwissenschaft sowie Weltliteratur durch intensives Bemuuml;hen das Thema tief erforscht. Infolgedessen ist eine bidirektionale Zusammenfassung von groszlig;er Bedeutung. In solchen Fauml;llen ist die Verfasserin bewusst, hinsichtlich des Zeitgeistes, der politischen Lage und gesellschaftlichen Verhauml;ltnisse jeweiliger Perioden die Wechselbeziehung neutral zu analysieren.

Diese Forschung ist heutzutage noch von praktischer Bedeutung. Aufgrund der Forschungsergebnisse kann man den bisherigen deutsch-chinesischen Austausch auf weitem Feld einsehen, die heutige Lage uuml;berdenken und die zukuuml;nftige Richtung auf eine positivere Atmosphauml;re lenken. Dabei muss man auch beruuml;cksichtigen, dass ideologische Barrieren in einem politischen, kulturellen und geschichtlichen Kontext beim Kulturaustausch durchzubrechen sind. Zu diesem Thema sollen mouml;glichst verschiedene Perspektiven im Rahmen der historischen Fakten dargestellt werden, damit nichts Parteiisches aufweisend wirkt.

Ziel der Arbeit ist, die Wechselbeziehung, nauml;mlich den Einfluss der Uuml;bersetzungen vom Chinesischen auf Goethes Gedanken bzw. Werke und die Transmutation der Goethe-Verstauml;ndnisse in China, darzustellen und objektiv zu analysieren. Auszlig;erdem versucht die Verfasserin, Mauml;ngel und Probleme der bisherigen Goethe-Rezeption zu beachten und aufzuzeigen.

Mit einem Panorama-Blick in Goethes Lebensweg sieht man eine Multi-Identitauml;t: Er war gleichermaszlig;en der wohl bekannteste deutsche Dichter und Schriftsteller aller Zeiten, Kunstkritiker, Philosoph, Jurist, Naturwissenschaftler zur Botanik sowie Farbenlehre und Staatsmann am Hof von Weimar. Seine naturwissenschaftliche Fachwissen bzw. politische Rolle hat ihm die literarische Karriere tief eingeprauml;gt. Die Schouml;pfung eines Werks und deren Interpretation, Rezeption sowie Verbreitung im In- und Ausland hauml;ngen vom vielschichtigen historischen Hintergrund ab, was auch gilt, wenn man die chinesische Literatur und deren Wechselwirkung mit Goethe betrachtet. Uuml;ber die Beziehung zwischen Goethe und chinesischer Literatur besteht es bislang zahlreiche Forschungen, die nach heutiger Ansicht eine weitere Ergauml;nzung und Zusammenfassung der bisherigen Perspektiven fordern.

2. Goethe in seiner Beziehung zur chinesischen Literatur

bdquo;Wenn vielleicht kaum uuml;berrascht, dass Goethe China fuuml;r sich entdeckt hat, bevor China Goethe entdeckte, verwundert doch, dass die erste nachweisbare Uuml;bersetzung eines Goethetextes in die chinesische Sprache erst vor weniger als 100 Jahren publiziert wurde.“ (http://www.nora-bartels.de/, 04.11.2013) Durch manche fehlerhafte Uuml;bersetzungen und die auf dem Konfuzianismus bzw. den festen Regeln beruhenden, aus ethischen Gruuml;nden ausgewauml;hlten Werken begrenzt, hat Goethe unter dem Einfluss der politischen und ideologischen Umwandlung in Europa den chinesischen Geist einigermaszlig;en missverstanden. Trotzdem bdquo;schuf Goethe seine besten Gedichte im chinesischen Geist, ohne es zu wissen und zu wollen wiederum als Dichter und Weiser seiner Zeit voraneilend, in einem houml;heren Sinne seiner klassischen Weltliteraturidee – diese Weltliteraturidee bestimmte hier nicht mehr Europa, sondern China: nicht der groszlig;e Mensch, sondern die groszlig;e Natur ist das Maszlig; aller Dinge.“ (http://141.2.104.136/, 09.11.2013) Auch Guuml;nter Debon und Adrian Hsia, Verfasser des Buches Goethe und China – China und Goethe, sind zum gleichen Ergebnis gekommen: bdquo;Es kann kein Zweifel bestehen, dass die vorherige lauml;ngere Beschauml;ftigung mit chinesischer Literatur Goethes Gedanken auf den Terminus Weltliteratur gelenkt hatte.“ (http://www.katharinamommsen.org/, 09.11.2013) Sie haben dazu im historischen Kontext untersucht und analysiert. In diesem Kapitel wird uuml;ber Goethes Chinabild dialektisch nachgedacht, indem ein Vergleich zwischen den sozialkulturellen Gegebenheiten entsprechenden unterschiedlichen Intentionen des chinesischen Originals und dessen goetheschen Begeisterungswerken anzustellen ist. Eine konkrete Analyse der typischen Beispiele, wie z.B. des Gedichts Chinesisch-deutsche Jahres- und Tageszeiten, wird auch im Bereich der vergleichenden Literaturwissenschaft vorgenommen.

2.1 Die gelesenen chinesischen Werke und die Bewertung dazu

bdquo;Seit seiner Jugend hat sich Goethe immer wieder mit chinesischen Dingen beschauml;ftigt, wenn auch meist nur fluuml;chtig und nur am Rande seiner vielseitigen Tauml;tigkeit.“ (http://ausstellungen.bibliothek.htwg-konstanz.de/, 09.11.2013)

1781 wurde Goethes Geburtstag in Weimar mit einem chinesischen Schattenspiel gefeiert. Dieses Jahr las Goethe Ausfuuml;hrliche Beschreibung des Chinesischen Reichs und der groszlig;en Tartary. Chen Quan, ein chinesischer Goethe-Forscher, vermutete, bdquo;Goethes Tagebuchnotiz O Ouen Ouang, die ouml;fters im Tagebuch vorkommt, kouml;nnte beweisen, dass Goethe das Schauspiel Des Hauses Tschao kleine Waise (赵氏孤儿) gelesen hat.“ (http://www.aoi.uzh.ch/, 09.11.2013)

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